CBD - Wirkung und Anwendung Teil 2

CBD - Wirkung und Anwendung Teil 2

 

In diesem Bericht geht es um Cannabidiol, kurz CBD. Es gehört zu den nicht psychoaktiven Inhaltsstoffen der Hanfpflanze und kann zur Behandlung von unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt werden. Zudem bietet CBD eine Reihe von gesundheitlichen und medizinischen Vorteilen - der Grund für die wachsende Anerkennung. CBD-Öl enthält CBD (und oft auch andere Wirkstoffe) in einem Trägeröl. Es gibt eine Reihe von Formen von CBD-Öl, darunter Softgelkapseln, Tinkturen und Sprays. Einige Formen von CBD-Öl können auch direkt auf die Haut aufgetragen werden, in Form von Cremes und Salben. Die Konzentration von CBD ist von Produkt zu Produkt unterschiedlich.

Ich beschäftige mich seit einer Weile mit dem Thema CBD und freue mich über jedes Feedback, dass ich von euch bekomme. Aufgrund einiger Kommentare möchte ich ein wenig genauer auf die Anwendung und Wirkung von CBD eingehen. Wie in meinem ersten Bericht erwähnt, nehme ich selbst CBD Öl, weil ich von der positiven Wirkung überzeugt bin. Seitdem ich in Berlin lebe, leide ich unter Angstzuständen. CBD hilft mir dabei, mich meinen Ängsten zu stellen und somit wieder einen normalen Alltag zu führen. Zudem trägt es zu meinem allgemeinen Wohlbefinden bei und lässt mich besser schlafen. Nicht nur mein Mann und ich profitieren von den positiven Eigenschaften von CBD, auch unsere Hunde nehmen es täglich. Hauptsächlich zur Vorbeugung von Krebs aber auch um in unerwarteten Situationen ruhig und gelassen zu bleiben. CBD ist vor allem für seine beruhigende Wirkung bekannt und hilft deshalb sehr gut bei Stress, Überbelastung, Nervosität und auch bei Beklemmungen. Es wird angenommen, dass CBD Ihre Gesundheit verbessern kann, indem es sich an Rezeptoren im Endocannabinoid-System des Körpers anheftet - einem komplexen biologischen System, das an der Aufrechterhaltung Ihrer Gesundheit beteiligt ist. Neuere Forschungen zeigen auch, dass Endocannabinoide eine Rolle bei der Regulierung des Energiehaushaltes und von Funktionen wie Gedächtnis, Schlaf und Stimmung spielen können.

CBD kann z.B. auch zur Rauchentwöhnung genutzt werden. Laut einer Studie ging die Anzahl der gerauchten Zigaretten, nach Einnahme von CBD Öl, um 40% zurück. Auch bei anderen Suchterkrankungen kann es hilfreich sein, weil es Depressionen bekämpfen und den Suchtdruck etwas mildern kann. Es ist auf jeden Fall kein Suchtbekämpfungsmittel, aber es kann zumindest die Eingewöhnungsphase etwas angenehmer machen.

Ein weiterer Pluspunkt für CBD ist seine Wirkung in der Schmerzbehandlung. Zahlreiche Erfahrungsberichte zeigen, wie vielfältig es angewendet werden kann.

Zum Beispiel bei Kopfschmerzen, Migräne, Krämpfen, Spasmen, Regelschmerzen und Grippe, aber auch bei Erkrankungen, wie Arthrose, Epilepsie, Hepatitis, Nervenkrankrankheiten, Rheuma, Sepsis, Multiple Sklerose, usw. kann die schmerzlindernde Eigenschaft hilfreich sein. Zudem wirkt entkrampfend und anti-epileptisch.

Tatsächlich hat die U.S. Food and Drug Administration (FDA) im Juni 2018, Epidiolex (ein Medikament, das mit einer gereinigten Form von CBD-Öl hergestellt wird) zur Behandlung von Anfällen im Zusammenhang mit zwei seltenen und schweren Formen der Epilepsie bei Patienten ab 2 Jahren zugelassen. Diese beiden Epilepsieformen sind als Lennox-Gastaut-Syndrom und Dravet-Syndrom bekannt. Epidiolex ist das erste von der FDA zugelassene Medikament, das eine gereinigte Arzneimittelsubstanz aus Marihuana enthält.

Angesichts der zahlreichen positiven Ergebnisse können wir alle Hoffnung haben, dass CBD Produkte bald in Deutschland eine Zulassung als Heilmittel erhalten. Der Kauf von CBD Produkten ist legal, es kann auch ohne die Heilmittel-Zulassung erworben werden